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Wissenschaft News

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Werkstoffe
Grammatikkenntnisse für die Produktentwicklung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 12. Oktober 2008 um 00:00

Adjektive und Verben helfen

der Innovation auf die Sprünge


Was sich im ersten Moment unglaublich anhört, erweist sich bei näherem Hinschauen als ausgesprochen nützlich: für die Entwicklung anspruchsvoller technischer Produkte sind Kenntnisse der deutschen Grammatik äußerst nützlich.

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Metalle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Definition

Metalle sind Werkstoffe, die aus einem Gitter mit positiv geladenen Atomrümpfen und dazwischen frei beweglichen Elektronen bestehen. Die freie Beweglichkeit der Elektronen in der äußersten Schale entsteht durch die Überlappung von Valenz- und Leitungsband. Die metallische Bindung ist richtungslos.

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Halbleiter PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Definition

Unter einem Halbleiter versteht man einen Festkörper, dessen Valenz- und Leitungsband zwar nicht überlappen, aber doch auch nicht so weit voneinander entfernt sind wie bei Nichtleitern. Der Energieunterschied zwischen beiden Bändern beträgt typisch weniger als 3 eV.

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Keramik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Definition

Keramische Werkstoffe sind anorganisch, nicht-metallisch und polykristallin. In der Regel werden sie bei Raumtemperatur aus einer aus Keramikpulver und Flüssigkeitsgemischen gebildeten Rohmasse geformt und erhalten ihre typischen Werkstoffeigenschaften erst in einem Sintervorgang bei hohen Temperaturen.

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Glas PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Definition

Glas ist eine amorphe, das heißt im wesentlichen nichtkristalline Substanz. Thermodynamisch wird Glas als gefrorene, unterkühlte Flüssigkeit bezeichnet. Die Definition des Glaszustands trifft in dieser Form für alle Substanzen zu, die geschmolzen und entsprechend schnell abgekühlt werden. Während des Erstarrungsvorgangs bilden sich in der Schmelze zwar Kristallkeime, für den Kristallisationsprozess bleibt jedoch nicht genügend Zeit, da das Glas erstarrt, bevor eine Kristallbildung möglich ist. Viele Kunststoffe fallen wegen ihrer thermodynamischen Eigenschaften ebenfalls in die Kategorie Gläser, obwohl sich ihre chemische Zusammensetzung völlig von der der Silikatgläser unterscheidet.

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Polymere PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Definition

Als Kunststoff bezeichnet man einen Stoff, dessen Grundbestandteil synthetisch oder halbsynthetisch erzeugte Polymere mit organischen Gruppen sind.

 

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Neue Werkstoffe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00

Ferofluid

 

Technische Anforderungen in physikalische Effekte oder Eigenschaften zu übersetzen, und dann den dazu passenden Werkstoff zu finden ist in so gut wie allen Fällen eine anspruchsvolle Herausforderung.

 

 

 

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Anwendungen von Beschichtungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, 01. Juni 2008 um 00:00

 

  • Barrieretechnik (z. B. Verpackungsmittel)

  • Dekoration (z. B. Brillenfassungen, Uhrgehäuse, Schmuck,
    Werbemittel, Kfz-Teile)

  • Elektronik (z. B. LCD-/Plasma-Displays, elektronische Bauelemente,
    Folien, Sensoren)

  • Katalyse (z. B. Abgase)

  • Medizintechnik (z. B. Implantate)

  • Oberflächenschutz (z. B. Werkzeuge, Maschinenteile, Kfz-
    Teile, Kunststoffoberflächen)

  • Optik (z. B. Architekturglas, Kfz-Glas, Brillenglas, Präzisionsoptik,
    Beleuchtung)

  • Optoelektronik (z. B. Foto- bzw. Laserdioden, Solarzellen)

  • Speichertechnik (z. B. Magnetbänder, Speicherplatten, CDs,
    DVDs)