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Freitag, 20. November 2009 um 00:00 |
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Innovationen sind notwendig! Ein Mangel an Innovationskraft führt dazu, dass Wettbewerber verstärkt den Markt für sich erkennen und selbst Imitate Ihrer Produkte und Dienstleistungen herstellen. In der Konsequenz wird ein Produkt zum Massenprodukt, die Preise fallen, während die Kosten steigen (z. B. wegen eines erhöhten Marketingaufwands). Schrumpfende Margen sind die Folge. Dadurch entsteht zusätzlicher Preisdruck, der nur durch weiter sinkende Kosten (z. B. durch Outsourcing) aufgefangen werden kann.
Lassen Sie es nicht soweit kommen!
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 01. Juni 2008 um 00:00 |

Warum Innovationen notwendig sind
Kein Unternehmen kommt aus mindestens drei Gründen um Innovationen herum:
- Um Kunden Neues zu bieten, und sich so gegen Wettbewerber und drohenden Preisverfall abzugrenzen
- Um Wertschöpfung zu erzeugen, d. h., mit geringem Materialaufwand wertvolle Produkte zu erstellen
- Um immaterielle Vermögenswerte zu schaffen, die den Unternehmenswert steigern und die Beschaffung von Fremdkapital sicherstellen.
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 11. Juli 2006 um 23:12 |
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Zur Qualitätssicherung von Produkten wird in vielen Fällen die statistische Prozesskontrolle benutzt (SPC = Statistical Process Control). Mit ihrer Hilfe können Abweichungen von den Sollwerten festgestellt werden. SPC liefert keine Hinweise auf Ursachen für diese Abweichungen, EDA hingegen schon. EDA ist die Abkürzung für Explorative Datenanalyse. |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Juli 2006 um 23:23 |
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Der folgende Artikel erläutert, warum Wissen die strategische Ressource für Unternehmen ist, um im Markt bestehen zu können. Er beschreibt, welche Auswirkungen der Einsatz von Wissen haben kann und welche Erfolgsfaktoren notwendig sind um Wissen zu erwerben. Weiterhin wird demonstriert, welche Nutzenaspekte durch Wissen erschlossen werden können und wie es gelingt, aus vorhandenem Wissen bisher unbekannte Zusammenhänge zu ermitteln, die als Grundlage für strategische und operative Entscheidungen eingesetzt werden können. |
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 26. Mai 2006 um 00:00 |
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Systematisch angewandtes Technologiescouting - aus Sicht eines einzelnen Unternehmens - nennt sich Technologie-Roadmapping und dient der Fortentwicklung der eigenen Produkt- und Produktionstechnologie. Dabei spielen mittelfristige Zukunftsfaktoren eine entscheidende Rolle:
Dazu zählen:
- Biosphärische Zukunftsfaktoren,
- Gesellschaftliche Zukunftsfaktoren,
- Politische Zukunftsfaktoren,
- Technologische Zukunftsfaktoren,
- Wirtschaftliche Zukunftsfaktoren.

4 Strategien
3 Methoden
2 Werkzeuge
1 Prozessmodell
Stellen Sie sich vor, Sie würden sich systematisch damit beschäftigen
- den Kenntnisstand über heutige Märkte, Produkte, Technologien oder Werkstoffe in die Zukunft zu extrapolieren
- dabei mittelfristige biosphärische, technologische, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflussfaktoren berücksichtigen, um
- daraus Schlüsse zu ziehen, welche Projekte Sie heute realisieren müssen, um in dieser Zukunft ihren Platz zu haben,
dann ist es genau diese Aufgabe, die mit dem Begriff Technologie-Roadmapping beschrieben wird.
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 11. Mai 2005 um 00:00 |
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Viele Unternehmen haben bereits damit angefangen, Wissensmanagementwerkzeuge und –prozesse in der Hoffnung zu implementieren, damit Ihre Produktivität steigern zu können. Dazu zählen unter anderem
- Portale,
- Datenbanken,
- Arbeitskreise, oder
- Lessons Lerarned Programme.
Trotzdem gelingt es in manchen Fällen nicht, Erfolge zu erzielen oder Mitarbeiter dazu zu bewegen, in dieses Wissensmanagement zu investieren. Wir helfen Ihnen, diese Hürde zu überwinden. Wir geben Ihnen erprobte Methoden an die Hand, um Ihre Position zu bestimmen oder Wege zu finden, das bisher erreichte weiter zu verbessern.
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Dienstag, 16. Juli 2002 um 00:00 |
Data Mining Hintergrund
Daten sind heutzutage auf elektronischem Weg leicht zu erfassen und können mit geringen Kosten gespeichert werden. Die Informationsgesellschaft (gab es je eine Gesellschaftsform, die ohne Informationsaustausch funktioniert hätte?) erlebt, wie diese Datensammlungen mit großer Geschwindigkeit an Umfang und Komplexität zunehmen.
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |
Bestimmung des E-Moduls eines Stahlrundstabes
Wird ein runder Stahldraht (rot) über zwei spitze Unterlagen (blau) gelegt, und an beiden Enden mit Gewichten (gering) belastet, so biegt sich der Draht in die Form eines Kreisbogens (violett), wobei sich beide Enden senken, während sich die Mitte nach oben wölbt.
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |
Modellfreie DarstellungEine Darstellung heißt modellfrei, wenn zur Veranschaulichung kein bestimmtes Modell (über die Verteilung der Daten) erforderlich ist. Als Beispiel für die modellfreie Darstellung von Daten wurde die Brechzahl organischer Flüssigkeiten gewählt (Quelle: CRC Handbook of Chemistry and Physics, 62nd Ed., Seite E-378f). Um die Daten in ihrer Urform zu betrachten, werden sie über ihrem Index (d. h. ihrer laufenden Nummer) gezeichnet, wobei im oberen Teil der Grafik eine unsortierte, im unteren Teil eine sortierte Darstellung erfolgt (Abb. 1; weil die Rohdaten bereits sortiert sind, sind beide Teilbilder identisch). |
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |
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Approximationsverfahren werden eingesetzt, um entweder eine funktionale Beschreibung von Daten zu erhalten, oder um die Parameter eines bekannten Modells an die aktuellen Daten anzupassen. Die Daten werden dabei durch Variable und Parameter beschrieben; am Beispiel der Geradengleichung y = a + b*x wird y als abhängige Variable, x als unabhängige Variable, und a, b als Parameter bezeichnet.
Approximationsverfahren versuchen, die abhängige Variable an eine Linearkombination aus eventuell mehreren unterschiedlichen Funktionen der unabhängigen Variablen durch Bestimmung der dazu gehörenden Parameter anzupassen.
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |
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Approximationsverfahren werden eingesetzt, um entweder einen funktionale Beschreibung von Daten zu erhalten, oder um die Parameter eines bekannten Modells an die aktuellen Daten anzupassen. Als lineare Approximation bezeichnet man jede Anpassung an Linearkombinationen von Funktionen, die die Parameter linear enthalten; ist dies nicht so, handelt es sich um eine nichtlineare Approximation Experiment: Überwachung des Reaktionsfortschritts von basisch katalysierten Tetramethoxysilanen (TMOS) |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |

Wir behalten ...
- 10% von dem, was wir lesen
- 20% von dem, was wir hören
- 30% von dem, was wir sehen
- 50% von dem, was wir hören und sehen
- 70% von dem, was wir hören, sehen und selbst aussprechen
- 90% von dem, was wir hören, sehen, sagen und selbst tun
Wir sollten uns anschauen, was es zu sehen gibt
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