TITLE: Method of manufacturing machine parts, e.g. machine tool columns. European Patent Application EP0046272 A2 ABSTRACT: 1. A method of making load-carrying machine components, for example machine supports, by means of polymer concrete based on a settable plastics binding agent and additives, wherein the plastics binding agent and the additives are mixed together and then the mix is poured into a suitably prepared mould in which metal members are positioned, characterised in that the plastics binding agent used is a liquid cold-hardening methacrylate resin with a dynamic viscosity of less than 10mPas in which an aromatic tertiary amine and bi-functional or tri-functional methacrylate (for example ethylene glycol dimethacrylate or trimethylol propane trimethacrylate) are dissolved, and that polymer methacrylate powder and an organic peroxide are added to the dry additives and that firstly a cast member (2) is cast in a mould and then after setting a further cast member (3) is cast to said cast member (2) by means of an additional mould applied thereto. INVENTORS: Koblischek, Peter Nicklau, Rudolf-georg Dipl-ing APPLICATION NUMBER: EP19810106294 PUBLICATION DATE: 02/24/1982 FILING DATE: 08/13/1981 ASSIGNEE: Koblischek, Peter (DE) INTERNATIONAL CLASSES: B23Q1/01; C04B26/06; F16M5/00; (IPC1-7): B23Q1/02; F16M1/00; B24B41/02; C04B25/04 EUROPEAN CLASSES: B23Q1/01B; C04B26/06; F16M5/00 FOREIGN REFERENCES: DE2160612A1 CH612610A DE1253629B 3827933 BE623314A DE2508811A1 FR2188596A DE2222573A1 GB1163356A FR2280608A CLAIMS: Patentanspr·uche 1. Verfahren zur Herstellung von Maschinenbauteilen, z.B. Maschinenst·andern, mittels Polymerbeton auf der Basis von kalt h·artendem Methacrylatharz und Zuschlagstoffen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass das Harz mit einer dynamischen Viskosit·at von unter 10 mPas verwendet wird und dem Harz und/oder den Zuschlagstof fen als Startersystem wirkende Radikale, vorzugsweise ein organisches Peroxid und ein aromatisches terti·ares Amin oder ein or##nLsches Metallsalz zugesetzt werden. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet#, dass Harz mit einer Viskosit·at zwischen 1 bis lO mPas:-ver- wendet wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Startersystem aus einem organischen Peroxid und einem aromatischen terti·aren-Amin besteht, das vorzugsweise in Mathacrylatharz gel·ost verwendet wird. 4. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass ein pulverf·ormiges organisches Peroxid dem polymeren Methacrylat, vorzugsweise einem polymeren Methylmetha crylat, beigemischt wird. 5. Verfahren nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschlagstoffmischung Aluminiumoxidtrihydrat enth·alt. 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Methacrylatharz, das bi-funktionelle oder tri-funk tionelle Methacrylate enth·alt, als sogenanntes crossing agens verwendet wird. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschlagstoffmischung Fasern, vorzugsweise Metallfa serin, enth·alt. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Oberfl·ache plattenf·ormige Bauteile (5, 6, 7, 9), vorzugsweise aus Stahl oder Kunststoff, eingebettet werden (Fig. 1). 9. Maschinenst·ander, hergestellt nach dem Verfahren gem·ass Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er aus St·anderun terteil, St·anderoberteil und wenigstens einer diese ver bindenden vertikalen S·aule besteht. 10. Maschinenst·ander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der St·anderoberteil (24) ·uber die S·aule (23) seitlich vorkragt, so dass St·anderunterteil (22), S·aule (23) und St·anderoberteil (24) im wesentlichen die Gestalt eines auf recht stehenden C haben (Fig.3). 11. Maschinenst·ander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der St·anderoberteil (24) auf wenigstens zwei mit Ab stand voneinander parallel angeordneten S·aulen ruht (Fig.5). 12. Maschinenst·ander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der St·anderoberteil (24) auf wenigstens vier mit Abs stand voneinander parallel angeordneten S·aulen (23') ruht (Fig.7). 13. Maschinenst·ander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass St·anderoberteil (24) und/oder St·anderunterteil (22) aus Acrylbeton bestehen und dass die aus Acrylbeton be stehenden Teile von S·aule (23), St·anderoberteil (24), vorzugsweise auch St·anderunterteil (22), einst·uckig im Material verbunden sind. 14. Maschinenst·ander nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass St·anderunterteil (22) und/oder S·aule (23, 23') und/ oder St·anderoberteil (24) aus einer mit Methacrylbeton ausgef·ullten Eisenkonstruktion bestehen. DESCRIPTION: Verfahren zur Herstellung von Maschinenbauteilen, z.B. Maschinenst·andern Maschinenst·andern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Maschinenbauteilen, z.B. Maschinenst·andern mittels Polymerbeton auf der Basis von kalt h·artendem Methacrylatharz und Zuschlagstoffen. Es ist durch die DE-OS 27 43 396 bekannt, Maschinenst·ander f·ur Werkzeugmaschinen aus einem Gemenge von Sand, Kies oder Schotter und einem ausgeh·arteten Mehrkomponentenkunststoff, z.B. spo- xidharz oder Polyesterharz herzustellen. Bei diesem Herstellungsverfahren haben sich jedoch manche Schwierigkeiten ergeben, welche bisher einer allgemeinen Einf·uhrung dieses Herstellungsverfahrens zur Erzeugung von Maschinenst·andern und dergleichen hinderlich waren. Durch die DE-AS 12 53 629 ist ein Verfahren zur Herstellung und Ausbesserung von Fahrbahndecken von Strassen, Flugplatzrollbahnen und dergleichen aus im wesentlichen k·ornigen Gesteinsmengen wie Splitt, Kies, Sand u.·a. durch Vermischen der genannten Strassenbaumaterialien mit Methacryls·auremethylester, Auftragen dieses Gemisches auf den Strassenuntergrund bzw. auf die auszubessernde Stelle und Erh·arten der Masse durch Polymerisation des Monomeren unter Einfluss eines bei normaler Temperatur wirksamen Beschleunigers bzw. Beschleunigersystems bekannt geworden. Bei diesem bekannten Verfahren wird dem Gesteinsmaterial ein in Methacryls·auremethylester quellbares oder l·osliches Polymerisat, insbesondere Polymethylmethacrylat, in feinverteilter Form zugesetzt und die Masse verarbeitet, ehe die Polymerisatteilchen vom Mo- nomeren homogen durchgequollen oder in diesem aufgel·ost sind. Dieses bekannte Verfahren ist jedoch zur Herstellung von Maschinenst·andern und ·ahnlichen Produkten nicht geeignet, da die mechanischen Eigenschaften zwar f·ur den angegebenen Zweck ausreichend sein k·onnen, keinesfalls jedoch f·ur die bei Maschinenst·andern und ·ahnlichen Bauteilen auftretenden Beanspruchungen geeignet sind. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, durch spezielle Auswahl und Angabe der einzelnen-Komponenten die Herstellung von hochwertigen Maschinenbauteilen, z.B.Maschinenst·andern aus Acrylbeton zu erm·oglichen, die mechanischen Eigenschaften der Maschinenst·ander zu verbessern, insbesondere auch speziellen Anforderungen anzupassen und gegen·uber bisherigen Herstellungsmethoden zu vereinfachen und zu verbilligen. Aufgrund zahlreicher Versuche wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art diese Aufgabe dadurch gel·ost, dass das Harz mit einer dynamischen Viskosit·at von unter 10 mPas verwendet wird und dem Harz und/oder den Zuschlagstoffen als Startersystem wirkende Radikale, vorzugsweise ein organisches Peroxid und ein aromatisches terti·ares Amin oder ein organisches Metallsalz zugesetzt werden. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteranspr·uchen gekennzeichnet und werden nachstehend in Verbindung mit den Ausf·uhrungsbeispiele darstellenden, schematisch etwas vereinfacht gezeichneten Figuren n·aher beschrieben. Es zeigt: F--. - enen Maschinenst·ander f·ur eine Hochlei.stungsfr·as- ~esch:ne in isometrischer Da#stellung; Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch einen Maschinenst·ander einen Schleifmaschine; Fig.3 einen erfindungsgem·ass ausgebildeten Maschinenst·ander, bestehend aus St·anderunterteil, S·aule und St·ander oberteil; Fig.4 eine Variante der in Fig.3 dargestellten Ausf·uhrungs form; Fig.5 eine weitere Variante der in Fig.3 dargestellten Aus f·uhrungsform; Fig.6 eine erfindungsgem·asse Ausf·uhrungsform, bei der St·ander oberteil und St·anderunterteil mit zwei S·aulen ver bunden sind; ; Fig.7 eine Variante der in Fig.6 dargestellten Ausf·uhrungs- form-mit,vier S·aulen zwischen St·anderoberteil und St·anderunterteil. Figur 1 zeigt einen Maschinenst·ander f·ur eine Fr·asmaschine hoher Fr·asleistung. Der in der Figur dargestellte Maschinenst·ander besteht aus einem im wesentlichen quaderf·ormigen L·angsteil 2 und einem damit im Material verbundenen, im wesentlichen quaderf·ormigen Turmteil 3, beide im wesentlichen aus Acrylbeton bestehend. Der L·angsteil 2 enth·alt, ebenso wie der Turmteil 3, quaderf·ormige Einlagen 4 aus Polyurethanschaum, welche beim Herstellungsverfahren als verlorener Kern mit eingegossen werden, um Material zu sparen und das Gewicht des fertigen Produktes wesentlich zu verringern.In den quaderf·ormigen L·angsteil 2 und den Turmteil 3 sind plattenf·ormige Stahleinlagen 5, 6 und 7 eingegossen. Diese auf der Aussenseite plattenf·ormig ausgebildeten Einlagen dienen zur Befestigung von weiteren Bauteilen. Auf die Stahlein lagen 5 wird die Vorschubeinheit der Fr·asmaschine aufgesetzt und durch Schraubverbindung starr daran befestigt; an die Stahleinlagen 6 wird der Hauptantrieb f·ur die Vorschubeinrichtung angeflanscht und an den beiden parallelen Platten 7 ist die Fr·asspindel-Einheit angebaut. Der Maschinenst·ander hat ferner eingegossene F·usse 9; ·uber diesen F·ussen sind Aussparungen 10 vorgesehen, die einerseits den Transport erleichtern k·onnen und ausserdem zur Aufnahme von Stellschrauben vorgesehen sind, durch welche die Maschinen am Aufstellungsort horizontal eingerichtet werden kann. Zur Herstellung des in der Figur 1 in zum Teil schematisch vereinfachter Weise dargestellten Maschinenst·anders werden entweder der quaderf·ormige L·angsteil 2 und der Turmteil 3 in einer gemeinsamen Form gegossen oder aber es wird zuerst der quaderf·ormige L·angsteil 2 in einer Form gegossen und dann nach dessen Aush·artung wird mittels einer zus·atzlichen Form der quaderf·ormige Turmteil 3 angegossen und dadurch starr im Material verbunden. Die plattenf·ormigen Stahleinlagen 5, 6 und 7 werden an den entsprechenden Stellen in die Form eingelegt; gegebenenfalls kann es zweckm·assig sein, die Stahleinlage 6 und auch die F·usse an den W·anden der Form von aussen auch durch Schrauben zu fixieren. In die entsprechend vorbereitete Form wird das Gemisch aus Zuschlagstoffen und Methacrylatharz eingegossen. Hierbei sind zweckm·assigerweise die Zuschlagstoffe, das organische Peroxid und das polymere Methacrylatharzpulver trocken vorgemischt und diese trockene Mischung wird mit dem eine niedrige Viskosit·at aufweisenden Methacrylatharz versetzt und vermischt. Zuerst wird in die Form nur ein Teil der Mischung eingegossen, darauf werden die quaderf·ormigen Einlagen 4 aus Polyurethanschaum aufgesetzt und dann wird die Form weiterhin bis zur vorgesehenen H·ohe angef·ullt. Gegebenenfalls wird der Maschinenst·ander mit einem ·uberzug aus Gelcoat versehen. Der in die Form eingebrachte Acrylbeton wird w·ahrend des Einbringens durch Vibration und eventuell zus·atzliehes Evakuieren verdichtet. Der in Figur 2 im Vertikalschnitt dargestellte Maschinenst·ander einer Schleifmaschine hat einen diesen in Richtung nach oben und nach den beiden Seiten begrenzenden Formteil 12 aus Stahlguss. Die zwischen einzelnen Rippen dieses Formteiles befindlichen Hohlr·aume sind mit einer Schicht 13 aus Acrylbeton ausgegossen; die R·aume zwischen mittleren Rippen sind im oberen Bereich durch Schichten 14 und im unteren Bereich durch Schichten 15 aus Acrylbeton ausgef·ullt. Die Hohlr·aume 16 sind entweder durch Blechteile 17 derart abgeschlossen, dass bei der Herstellung der Schichten 15 kein Acrylbeton eindringen kann, oder sind durch eingesetzte Bl·ocke aus Schaumstoff, beispielsweise Polyurethan, gef·ullt. Statt eines Formteiles aus Stahlguss k·onnen auch geschweisste Stahlkonstruktionen verwendet werden, was in manchen F·allen vorteilhaft ist. Der in Figur 2 im Vertikalschnitt dargestellte Maschinenst·ander zeichnet sich gegen·uber den in konventioneller Weise nur aus Stahlkonstruktion bestehenden Maschinenst·andern vor allem durch die im wesentlichen h·ohere D·ampfung und auch durch erh·ohte Steifigkeit aus. In Figur 3 ist ein erfindungsgem·ass aus Acrylbeton ausgef·uhrter Maschinenst·ander dargestellt, bei dem St·anderoberteil 24 ·uber die S·aule 23 seitlich vorkragt, so dass St·anderunterteil 22, S·aule 23 und St·anderoberteil 24 ein aufrecht stehendes C bilden. Hierbei befindet sich auf dem St·anderunterteil 22 eine (stark vereinfacht dargestellte) Arbeitsplatte 25 aus Stahl, auf der dann noch die zum Betrieb der Maschine erforderlichen, nicht dargestellten Teile befestigt werden. Fig.4 zeigt eine der Fig.3 ·ahnliche Ausf·uhrungsform, bei der jedoch der St·anderunterteil 22' aus einer mit Methacrylatharz ausgef·ullten Eisenkonstruktion besteht. Bei der in Fig.5 dargestellten Ausf·uhrungsform sind zwei C-f·ormige, aus St·anderunterteil 22, S·aule 23 und St·anderoberteil 24 bestehende, einzelne St·ander durch eine Arbeitsplatte 26 zu einem Doppelst·ander vereinigt. Die Arbeitsplatte 26 kann aus Acrylbeton bestehen oder aber auch aus einer - gegebenenfalls mit Acrylbeton ausgef·ullten - Stahlkonstruktion. Fig.6 zeigt einen Maschinenst·ander in symmetrischer Ausf·uhrungsform, als so-genannte Portalform. Bei dieser sind St·anderunterteil 22 und St·anderoberteil 24 durch zwei S·aulen 23 miteinander verbunden. Bei dieser Ausf·uhrungsform sind St·anderoberteil 24, S·aulen 23 und ein diese unten verbindender Streifen 27 einst·uckig, und zwar im Material verbunden hergestellt. Auch bei dieser Ausf·uhrungsform ist eine Arbeitsplatte 26 vorgesehen. Die in Fig.6 dargestellte Ausf·uhrungsform entspricht hinsichtlich ihrer Gestalt einer Kombination aus zwei spiegelbildlich zueinander angeordneten, C-f·ormigen Maschinenst·andern. Bei der in Fig.7 dargestellten Portalform eines erfindungsgem·assen Maschinenst·anders sind St·anderunterteil 22 und St·anderoberteil 24 durch vier S·aulen 23# aus Acrylbeton verbunden. Das erfindungsgem·asse Verfahren zur Herstellung von Maschinenst·andern aus Acrylbeton zeichnet sich durch nachstehende Vorz·uge aus: 1. Die Geschwindigkeit des. Aush·artungsprozesses kann durch entsprechende Dosierung des Startersystems innerhalb ver h·altnism·assig breiter Grenzen ver·andert werden; so hat sich gezeigt, dass auch schon nach einer Stunde der Aush·arte prozess soweit beendet sein kann, dass der Maschinenst·ander aus der Form genommen werden kann. Infolgedessen kann auch mit nur einer Form bereits eine Serienproduktion durchgef·uhrt werden. Dies ist im Hinblick auf die ausser ordentlich hohen Formkosten bei kompliziert gestalteten Maschinenst·andern von grosser wirtschaftlicher Bedeutung. 2. Maschinenst·ander aus Acrylbeton bieten besonders g·unstige M·oglichkeit, gewisse Bauteile als Grundtypen herzustellen und auf Lager zu fertigen. Es kann dann sp·ater durch zu s·atzliche Herstellung und Anbindung weiterer Bauteile eine Anpassung des Grundk·orpers bzw. Erg·anzung des Grundk·orpers an die jeweilige Aufgabe bzw. den vorgesehenen speziellen Verwendungszweck erfolgen. 3. Gegen·uber Maschinenst·andern aus Zementbeton bietet der erfindungsgem·ass hergestellte Maschinenst·ander den Vorteil, dass er so gut wie keine Feuchtigkeit aufnimmt und deshalb auch nicht von aggressiven Medien, wie Bohr·olemulsion, bei der Verwendung als Maschinenst·ander angegriffen wird. 4. Bemerkenswert ist ferner eine gegen·uber Maschinenst·andern aus Grauguss oder Stahlguss oder geschweissten Stahlkonstr tionen wesentlich gr·ossere, mindestens sechsfach h·ohere D·ampfung, so dass beispielsweise bei der Bearbeitung von Drehteilen auch bei wesentlich erh·ohter Spanleistung keine Rattermarken auftreten. 5. Maschinenst·ander, welche ein kalth·artendes Methacrylatharz mit einer dynamischen Viskosit·at von weniger als 10 mPas, vorzugsweise weniger als 2 mPas, enthalten, ergeben eine hohe Biegefestigkeit bei gleichzeitiger hoher D·ampfung. Dies ist insbesondere f·ur die S·aulen wichtig, weil diese auf Zugkr·afte und bei C-St·andern auf Biegung beansprucht werden