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Dienstag, 01. Juni 2004 um 06:00 |
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Wir sind - seit 1996 am Markt - ein Ingenieurbüro mit den Arbeitsschwerpunkten - Innovationsmanagement,
- Wissensmanagement und
- Technologiemanagement.
Wir arbeiten hauptsächlich - aber nicht nur - auf dem Werkstoffsektor. Wir konzentrieren uns bei unserer Arbeit auf folgende Prozesse: Prozessdokumentation, DMAIC, DMADOV, ARIZ, Knowledge-Management, Knowledge-Engineering, Technologie-Roadmapping. Wir verwenden Methoden der Six-Sigma Toolbox, und benutzen Werkzeuge aus den Bereichen Open Source Software sowie Instrumentelle Analytik. Wir freuen uns, wenn Sie mehr über uns wissen wollen. |
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Anwendungen
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 26. Mai 2006 um 00:00 |
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Systematisch angewandtes Technologiescouting - aus Sicht eines einzelnen Unternehmens - nennt sich Technologie-Roadmapping und dient der Fortentwicklung der eigenen Produkt- und Produktionstechnologie. Dabei spielen mittelfristige Zukunftsfaktoren eine entscheidende Rolle: Dazu zählen: - Biosphärische Zukunftsfaktoren,
- Gesellschaftliche Zukunftsfaktoren,
- Politische Zukunftsfaktoren,
- Technologische Zukunftsfaktoren,
- Wirtschaftliche Zukunftsfaktoren.

4 Strategien 3 Methoden 2 Werkzeuge 1 Prozessmodell Stellen Sie sich vor, Sie würden sich systematisch damit beschäftigen - den Kenntnisstand über heutige Märkte, Produkte, Technologien oder Werkstoffe in die Zukunft zu extrapolieren
- dabei mittelfristige biosphärische, technologische, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflussfaktoren berücksichtigen, um
- daraus Schlüsse zu ziehen, welche Projekte Sie heute realisieren müssen, um in dieser Zukunft ihren Platz zu haben,
dann ist es genau diese Aufgabe, die mit dem Begriff Technologie-Roadmapping beschrieben wird. |
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Anwendungen
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 14. Januar 2004 um 00:00 |
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 Die stärkere Orientierung eines Unternehmens hin zu einem ausgeprägteren Innovationsverhalten sollte durch ein Innovationsaudit eingeleitet werden. Im Rahmen eines solchen Audits wird unter anderem nach folgenden Einstellungen eines Unternehmens gefragt: - Welchen Innovationsgrad haben Sie bereits?
- Wie lautet Ihre Innovationsstrategie?
- Wie sieht Ihr Innovationsprozess aus?
- Welche Unternehmenskultur liegt vor?
- Welche finanziellen Ressourcen besitzen Sie?
- Welchen Stellenwert hat bei Ihnen Wissensmanagement und Innovationsverarbeitung?
- In welche Netzwerke sind Sie eingebunden?
Zu allen Themenbereichen sind etwa 5-7 Fragen zu beantworten, die unterschiedlich gewichtet werden können. Als Auswertung ergibt sich ein Ranking der Maßnahmen, die den größten Erfolg versprechen. http:www.innovations-strategie.de |
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Anwendungen
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |

Wir behalten ...
- 10% von dem, was wir lesen
- 20% von dem, was wir hören
- 30% von dem, was wir sehen
- 50% von dem, was wir hören und sehen
- 70% von dem, was wir hören, sehen und selbst aussprechen
- 90% von dem, was wir hören, sehen, sagen und selbst tun
Wir sollten uns anschauen, was es zu sehen gibt
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Anwendungen
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 16. Juli 2002 um 00:00 |
Data Mining HintergrundDaten sind heutzutage auf elektronischem Weg leicht zu erfassen und können mit geringen Kosten gespeichert werden. Die Informationsgesellschaft (gab es je eine Gesellschaftsform, die ohne Informationsaustausch funktioniert hätte?) erlebt, wie diese Datensammlungen mit großer Geschwindigkeit an Umfang und Komplexität zunehmen. |
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News
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 01. August 2008 um 00:00 |
Wir freuen uns, heute unseren Leitfaden "surface-coatings.com" für Unternehmen in der Version 1.0 vorstellen zu können. Zielgruppe sind hauptsächlich Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte von kleinen und mittleren Unternehmen, die sich über Einsatzmöglichkeiten, Nutzenpotentiale und Entwicklungsstrategien von Schutz-, Schmuck- und Funktionsschichten informieren möchten.
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Werkzeuge
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Geschrieben von: Administrator
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Donnerstag, 01. März 2007 um 00:00 |
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Software ist nicht alles, aber ohne Software ist alles nichts ...
In Abwandlung des Zitates von Arthur Schopenhauer benutzen wir eine umfangreiche Palette von Software Werkzeugen, damit wir nicht nur über Methoden reden, sondern mit den passenden Werkzeugen auch Lösungen produzieren können. Wo immer möglich, verwendet wir dabei Open Source Software, damit wir in des Wortes ureigenster Bedeutung sagen können: come in, we are open! |
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Methoden
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Geschrieben von: Administrator
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Freitag, 06. März 2009 um 00:00 |
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Obwohl die Qualitätstechniken in der Six Sigma Toolbox in aller Regel als "Werkzeuge" bezeichnet werden, wollen wir hier statt dessen von "Methoden" sprechen (vgl. Artikel "Methoden und Werkzeuge unterscheiden").
Six Sigma Methoden werden in sieben Kategorien unterteilt: - Kunden-Methoden
- Projekt-Methoden
- Schlankheits-Methoden
- Management-Methoden
- Design-Methoden
- Grafik-Methoden
- Statistik-Methoden
Da wir viele Werkzeuge aus den Bereichen Statistik, Visualisierung, Datenanalyse, Data Mining einsetzen können, sind wir auch für die Methoden gut gerüstet, denen mathematische Algorithmen zugrunde liegen.
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Leistungen
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, 01. Januar 2000 um 00:00 |
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Unser Leistungsspektrum umfasst: - kostenfreie Leistungen
- Pauschalpreis-Leistungen
- Leistungen mit festem Stundensatz
- Leistungen mit erfolgsabhängigem Honorar
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Anwendungen
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 11. Mai 2005 um 00:00 |
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 Viele Unternehmen haben bereits damit angefangen, Wissensmanagementwerkzeuge und –prozesse in der Hoffnung zu implementieren, damit Ihre Produktivität steigern zu können. Dazu zählen unter anderem - Portale,
- Datenbanken,
- Arbeitskreise, oder
- Lessons Lerarned Programme.
Trotzdem gelingt es in manchen Fällen nicht, Erfolge zu erzielen oder Mitarbeiter dazu zu bewegen, in dieses Wissensmanagement zu investieren. Wir helfen Ihnen, diese Hürde zu überwinden. Wir geben Ihnen erprobte Methoden an die Hand, um Ihre Position zu bestimmen oder Wege zu finden, das bisher erreichte weiter zu verbessern.
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Prozesse
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Geschrieben von: Administrator
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Dienstag, 01. Juli 2008 um 00:00 |
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Prozesse und deren Verbesserung sind neben dem Thema Werkstoffe einer der beiden zentralen Geschäftsbereiche unseres Ingenieurbüros (sofern es Sie interessiert, warum eine Kombination aus Prozess- und Werkstoffberatung sinnvoll ist, lesen Sie bitte den Einführungsbeitrag zum Thema Werkstoffe). Unsere zentralen Prozesse auf diesen Gebiet sind: - der Prozessdokumentationsprozess,
- der Prozessoptimierungsprozess,
- der Prozessreifegrad-Prüfungsprozess,
- der DMAIC-Prozess,
- der DMADOV-Process,
- der ARIZ-Prozess,
- der Knowledge-Engineering-Prozess,
- der Knowledge-Management-Prozess,
- der Produktinnovationsprozess,
- der Technologie-Roadmap-Prozess.
Auf den folgenden Seiten stellen wir Ihnen die Prozesse näher vor. |
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Werkstoffe
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 01. Juni 2008 um 00:00 |
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Barrieretechnik (z. B. Verpackungsmittel) Dekoration (z. B. Brillenfassungen, Uhrgehäuse, Schmuck, Werbemittel, Kfz-Teile) Elektronik (z. B. LCD-/Plasma-Displays, elektronische Bauelemente, Folien, Sensoren) Katalyse (z. B. Abgase) Medizintechnik (z. B. Implantate) Oberflächenschutz (z. B. Werkzeuge, Maschinenteile, Kfz- Teile, Kunststoffoberflächen) Optik (z. B. Architekturglas, Kfz-Glas, Brillenglas, Präzisionsoptik, Beleuchtung) Optoelektronik (z. B. Foto- bzw. Laserdioden, Solarzellen) Speichertechnik (z. B. Magnetbänder, Speicherplatten, CDs, DVDs)
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Werkstoffe
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 12. Oktober 2008 um 00:00 |
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Adjektive und Verben helfen der Innovation auf die Sprünge Was sich im ersten Moment unglaublich anhört, erweist sich bei näherem Hinschauen als ausgesprochen nützlich: für die Entwicklung anspruchsvoller technischer Produkte sind Kenntnisse der deutschen Grammatik äußerst nützlich.
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News
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Geschrieben von: Administrator
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Mittwoch, 10. Januar 2007 um 00:00 |
Wir freuen uns, Ihnen unseren kostenfreien Open Source Leitfaden für Unternehmen in der Version 1.3 vorstellen zu können. Zielgruppe sind wie bisher hauptsächlich Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte von kleinen und mittleren Unternehmen, die sich über Einsatzmöglichkeiten, Nutzenpotentiale und Entwicklungsstrategien von OSS informieren möchten. Produkt- oder IT-Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
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Werkstoffe
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Geschrieben von: Administrator
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Sonntag, 01. Juni 2008 um 00:00 |
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 Bei der Überwachung von Prozesses mittels statistischer Prozesskontrolle (SPC = Statistical Process Control) gerät man immer wieder in die Situation, dass Parameter, die mit SPC überwacht werden, ausserhalb der vorgegebenen Toleranz liegen. Ein solches Ereignis ist solange nicht störend, als man mit dem erreichten Qualitätsniveau zufrieden ist. Geht man jedoch dazu über, den Prozess zu verbessern (oder eben einen neuen Prozess zu entwerfen), so stellt man sehr schnell fest, dass statistische Prozesskontrolle dann ihre Grenzen erreicht, wenn es darum geht, Ursachen für ein Überschreiten vorgegebener Grenzwerte zu ermitteln. |
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