Unser Ziel ist es, die Art und Weise, wie SIE Dokumente benutzen, um zu verstehen, wer SIE sind, und wer ANDERE sind, völlig zu verändern.

  • WER WIR SIND
    Wir sind ein Ingenieurbüro mit dem Arbeitsgebiet TextAnalytics. Für unsere Arbeit benutzen wir technische Dokumente, um komplexe Zusammenhänge sichtbar zu machen
    WARUM
    Ergebnisse werden nachvollziehbar
    ERGÄNZUNG
    Als Ergänzung oder Ersatz eines Brainstormings
  • Was wir tun
    Wir betreiben Explorative Dokumentanalyse (Mustererkennung und maschinelles Lernen), um das zu finden, was Sie sich durch klassisches Lesen sonst mühsam erarbeiten müssten.
    90 Millionen
    Werkstoffnamen finden wir ebenso wie Reaktionsgleichungen, Formeln, Herstellungsverfahren oder Normen
    90 Mess
    größen in ca. 3000 Schreibweisen können wir erkennen und ineinander umwandeln.
  • WIR LIEFERN ANTWORTEN
    Anstatt Experten zu befragen, die Sie zuerst suchen müssten, liefern wir Antworten aus Dokumenten, die von Experten weltweit verfasst worden sind.
    80 %
    geringerer Zeitaufwand
    200 %
    und mehr Steigerung der Ergebnissqualität
  • MASCHINELLES LESEN
    Wir haben Zugriff auf Millionen von Dokumenten mir regelmässigem Update des Datenbestands.
    450
    Millionen Dokumente
    UPDATES
    jede Woche

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Innovative Regionen in Deutschland

Deutsche Schutzrechte wie z. B. Patente und Gebrauchsmuster enthalten sowohl für Anmelder, als auch für Erfinder Angaben zur Herkunft, nämlich Land, Ort und Postleitzahl. Daraus Übersichten zu erstellen, die Anmelder nach dem Herkunftsland sortieren, ist also relativ einfach.

Das DPMA selbst führt auf seiner Website mehrere Statistiken, unter anderem z. B.

  • Anmeldungen pro Jahr
  • Übersicht der größten Anmelder
  • Anmeldungen nach Bundesländern
  • Anmeldungen nach Technologiefeldern

Erstellt man aus den Anmeldungen nach Bundesländern eine Karte, entsteht eine Darstellung wie die oben gezeigte. Aus dieser Analyse wird immer abgeleitet, dass die meisten Schutzrechte in Baden-Württemberg und Bayern entstehen. Das ist einerseits natürlich richtig, andererseits aber falsch.

Um tatsächlich eine Analyse der innovativen Regionen in Deutschland zu erstellen, die besser ist als diese Übersicht, muss man mindestens zwei Verbesserungen durchführen.

Kreise statt Bundesländer

Im ersten Schritt haben wir die Schutzrechte den Kreisen zugeordnet. Daraus lässt sich erkennen, dass innovative Regionen doch breiter verteilt sind, als das eine Zuordnung der Schutzrechte zu Bundesländern auf den ersten Blick vermuten lässt. Besonders deutlich wird es dann, wenn - wie bei dieser Analyse geschehen - die Anzahl der Schutzrechte im Verhältnis der Einwohner eines Kreises gesehen wird.

 

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Mitarbeiter statt Anmelder

Immer noch unberücksichtigt bleibt bisher der Umstand, dass Schutzrechte immer am Sitz einer Organisation angemeldet werden. Dies gilt selbst dann, wenn das Schutzrecht in einer Niederlassung entstanden ist, die sich in einem anderen Ort befindet (die beiden Bundesländer Baden-Württemberg und Bayern schneiden auch deswegen so gut ab, weil dort viele große Firmen ansässig sind, die Niederlassungen an vielen Standorten in Deutschland haben, z. B. Bosch, Schaeffler, BMW, Daimler, ZF, Audi). Wir haben uns deswegen die Mühe gemacht, alle Schutzrechte den jeweiligen Kreisen auf Basis der Mitarbeiter zuzuordnen, die im Schutzrecht genannt sind. Auch diese Daten sind wieder auf die Anzahl der Einwohner eines Kreises bezogen. Überall dort, wo große Organisationen eigene Standorte in Deutschland haben, steigen die Innovationsaktivitäten deutlich an (Fehler entstehen dabei dann, wenn ein Mitarbeiter außerhalb des Kreises wohnt, in dem er arbeitet).

 

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EXPLORE
Forschungseinrichtung: finden von Werkstoffnamen
(Werkstoffe für die thermische Energiespeicherung).
NAVIGATE
Forschungseinrichtung: finden von Märkten,
auf denen Werkstoffe aus Metallschaum gebraucht werden.
IDEATE
Unternehmen: finden von Möglichkeiten, um den
Abfüllvorgang einer hochviskosen Flüssigkeit zu beschleunigen.
EXPLORE
Kommune mit > 500.000 Einwohnern: finden von regionalen
IT-Unternehmen und clustern der Interessen
REMEMBER
Unternehmen: automatisches Verschlagworten
von Dokumenten im Intranet
COMPARE
Unternehmen: Vergleich des internen Wissens
mit dem Wissen von Wettbewerbern.
LOCATE
EU-Projekt einer Landesentwicklungsgesellschaft:
Verfahren, um Regionen mit gleichen Kenntnissen und
Interessen sichtbar zu machen.
EXPLORE
IHK: finden von regionalen Automobilzulieferern
und clustern der Interessen
BLEND
Hochschule: finden von passenden Partnern
für ein EU-Entwicklungsvorhaben.
CHANGE
Unternehmen: Innovationsaudit zur Ausrichtung
der Unternehmensstrategie auf Megatrends.
REMEMBER
Ablagesystem für studentische Abschlussarbeiten
Combine
Expansion und / oder Marktanpassung im Verlauf einer Unternehmensnachfolge
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