Numberland - New Processes, New Materials

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  • Wer wir sind

    Wir sind - seit 1996 - als Ingenieurbüro auf dem Werkstoffsektor aktiv. Dabei verbinden wir Themen wie Innovations- Wissens- und Technologiemanagement mit sehr guten Kontakten zu Wissenschaft und Wirtschaft ...
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  • Leistungen

    Neue Prozesse: wir realisieren und optimieren Prozesse, die nicht im QM-Handbuch stehen, und bringen ihnen das Laufen bei. Dabei handelt es sich um die Prozesse, die mit der Erschließung von internem und externem Wissen verbunden sind (oder einer Kombination aus beidem). Dabei haben wir uns auf das sogenannte "explizite Wissen" spezialisiert, also das Wissen, das in Dokumenten beliebiger Form enthalten ist.
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  • Neue Prozesse

    Wir analysieren, optimieren und dokumentieren Prozesse, die oft nicht im QM-Handbuch stehen,und bringen ihnen das Laufen bei ... We analyse, optimize and document processesoften not covered by quality management handbooks, and teach them to run ...
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  • Neue Werkstoffe

    Wir übersetzen technische Anforderungen in physikalische Effekte oder Eigenschaften, und finden dann den dazu passenden Werkstoff ... We translate technical demands into physical effects or properties, andthen find the suitable material ...    
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This month offers and requests from the materials sector

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Märkte & Regionen

Markets&Regions

New Business Development und technologischer Umbruch

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New Business Development und technologischer Umbruch

Wir leben - wieder mal - in einer Zeit des technologischen und gesellschaftlichen Umbruchs, der viele Bereiche der Wirtschaft und der Gesellschaft betrifft. Dieser Umbruch ist getrieben durch die Veränderungen, die in den Bereichen Energie, Mobilität, Klima, Umwelt, Gesundheit und Digitalisierung entweder bereits in vollem Gang oder noch geplant sind. Klassisches Business Development funktioniert aus diesem Grund für viele Bereiche der Wirtschaft nicht mehr oder nicht mehr so gut, weil es "noch mehr vom Gleichen" bedeutet. Klassisches Business Development zementiert also den Status Quo, und steht aus diesem Grund einer notwendigen Transformation vieler Unternehmen im Weg. In der Konsequenz muss man mindestens zweigleisig fahren: einerseits kurz- und mittelfristig das Business Development so weiter betreiben, wie man es kennt. Andererseits geht es darum, durch ein "New Business Development" dafür zu sorgen, dass der Zweck des Unternehmens auch morgen noch vorhanden ist. 

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Cross Industry Innovation - wenn wir wüssten, was sie wissen

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Cross-Industry Innovation - wenn wir wüssten, was sie wissen

Viele gute Entwicklungen sind so entstanden: durch nachmachen. Natürlich im besten Sinn und alles ganz legal. Das Prinzip geht so: 1. Das eigene Produkt oder die eigene Dienstleistung analysieren. 2. Den Markt analysieren. 3. Den Unterschied zwischen 1. und 2. darstellen und analysieren. 4. Den Kunden des Produktes / der Dienstleistung analysieren. 5. Über den Tellerrand hinausschauen, und dort nach Lösungen für diese Kundenbedürfnisse suchen.

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Innovative Regionen in Deutschland

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Innovative Regionen in Deutschland

Deutsche Schutzrechte wie z. B. Patente und Gebrauchsmuster enthalten sowohl für Anmelder, als auch für Erfinder Angaben zur Herkunft, nämlich Land, Ort und Postleitzahl. Daraus Übersichten zu erstellen, die Anmelder nach dem Herkunftsland sortieren, ist also relativ einfach.

Das DPMA selbst führt auf seiner Website mehrere Statistiken, unter anderem z. B.

  • Anmeldungen pro Jahr
  • Übersicht der größten Anmelder
  • Anmeldungen nach Bundesländern
  • Anmeldungen nach Technologiefeldern

Erstellt man aus den Anmeldungen nach Bundesländern eine Karte, entsteht eine Darstellung wie die oben gezeigte. Aus dieser Analyse wird immer abgeleitet, dass die meisten Schutzrechte in Baden-Württemberg und Bayern entstehen. Das ist einerseits natürlich richtig, andererseits aber falsch.

Um tatsächlich eine Analyse der innovativen Regionen in Deutschland zu erstellen, die besser ist als diese Übersicht, muss man mindestens zwei Verbesserungen durchführen.

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Technologiescouting

Systematisch angewandtes Technologiescouting - aus Sicht eines einzelnen Unternehmens - nennt sich Technologie-Roadmapping und dient der Fortentwicklung der eigenen Produkt- und Produktionstechnologie. Dabei spielen mittelfristige Zukunftsfaktoren eine entscheidende Rolle:

Dazu zählen:

  • Biosphärische Zukunftsfaktoren,
  • Gesellschaftliche Zukunftsfaktoren,
  • Politische Zukunftsfaktoren,
  • Technologische Zukunftsfaktoren,
  • Wirtschaftliche Zukunftsfaktoren.

 

 

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4 Strategien

3 Methoden

2 Werkzeuge

1 Prozessmodell

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich systematisch damit beschäftigen

  • den Kenntnisstand über heutige Märkte, Produkte, Technologien oder Werkstoffe in die Zukunft zu extrapolieren
  • dabei mittelfristige biosphärische, technologische, politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Einflussfaktoren berücksichtigen, um
  • daraus Schlüsse zu ziehen, welche Projekte Sie heute realisieren müssen, um in dieser Zukunft ihren Platz zu haben,

dann ist es genau diese Aufgabe, die mit dem Begriff Technologie-Roadmapping beschrieben wird.

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European Patents of the Year 2016

EuropeanPatents2016

European Patents of the Year 2016

Machine reading and machine learning is really great!

These days we extracted all european patent documents published in 2016 from our database to extract the most importend topics of the year.

Just to tell you the facts: about 150,000 documents, 4.250 GB without any images, 350,000,000 strings if you treat whitespace as delimiters.

You can try to search of course, but you can only search what you already know. So, if you have a lot of documents even the amount of the unknown gets unknown ...

To overcome this, you have to act like you always should without previous knowledge: do exploratory document analysis.

We therefore told the machine to extract the most important topics contained in these documents, where each topic should be represented by 10 keywords.

Some hours later the machine came up with these topics we like to share with you. As you can see we did no stemming before ...

In the final analysis each topic is linked to a list of the documents which contain these keywords; each entry in this list is finally liked to the document itself. Nice to explore.

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